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Almbrunnsteig
Auf acht ausgewählten Standorten entlang des Enzian-Granat-Steiges von der Lammersdorfer Hütte zum Lammersdorfer Berg (ca. 4 km) wird die vielseitige und lebensnotwendige Funktion des Wassers veranschaulicht.

Auf der Lammersdorfer Alm (256 ha) werden von 11 Almbauern jährlich zwischen Juni und September 30 Milchkühe, 20 Mutterkühe und ca. 90 Stück Jung- und Galtvieh gealpt. Das Almgasthaus „Lammersdorfer Hütte“ hat von 1. Mai bis 1. November geöffnet.


Foto Herbert Raffalt
Hüttenquell - Trinkwasser 1.690m
Das „weiche“, also kalkarme Wasser dieser Quelle wird jedes Jahr amtlich überprüft und versorgt die Lammersdorfer Hütte und die Sennerei. Die gesamte Almregion ist reich an Wasservorkommen von hervorragender Qualität und sichert großteils die Trinkwasserversorgung unserer Dörfer.

Gerade an dieser Stelle, mit dem freien Blick auf Alm, See und die imposante Bergwelt, empfiehlt es sich, das „jungfräuliche“ Quellwasser einmal mit allen Sinnen wahrzunehmen, inne zu halten und einfach auf sich wirken zu lassen.

Wusstest du ...
… dass Mutterkühe beim Anblick von Hunden gefährlich aggressiv werden können, weil sie durch den Mutterinstinktihr Kalb verteidigen? Halte generell einen Sicherheitsabstand zum Weidevieh ein.
Kraftwerksteich - Energiewasser 1.730m
Das Wasser dieses Teiches dient als Antrieb einer Turbinenanlage zur Stromerzeugung für Gasthaus und Sennhütte.

In weiser Voraussicht setzte Anfang der 60er-Jahre in mühevoller Handarbeit unsere Vätergeneration auf „saubere“ Energie. Eine Pionierleistung!
 

Wusstest du ...
… dass es „Kerzenfichten“ gibt? Sie gelten als botanische Rarität. Achte in Folge auf einen entsprechenden Hinweis.
Kneipptrog - Frisch & Xund 1.860m
Die Heilkraft des Wassers nutzten schon die Naturvölker in grauer Vorzeit. Aber erst Sebastian Kneipp verfeinerte die Anwendungsmethoden von Wasserkuren als Labung für Leib und Seele. Probiere aus, was dir gut tut und verspüre die wohltuende Wirkung von angewandten Arm-und Fußbädern.
 

Wusstest du ...
… dass sich in diesem Almabschnitt gerne Kolkraben und Murmeltiere aufhalten? Aber auch der Steinadler, das Stein- und Schneehuhn haben hier ihren Lebensraum.
Lutternach Bründl - Viehtränke 1.910m
Ohne ausreichende Wasservorkommen ist eine Beweidung nicht möglich. Glücklicherweise finden sich in unserem Almgebiet reichlich Viehtränken. Die Tröge werden nach alter Überlieferung aus besonders haltbarem Lärchenholz hergestellt.
 

Wusstest du ...
… dass ein Rind täglich rund 80 Liter Wasser braucht?
Griftach Lackn - Wasserleben 1.910m
Lacken sind bevorzugter Lebensraum für hochalpine Überlebenskünstler in der Tier- und Pflanzenwelt. Hier tummeln sich Alpensalamander und Molche, Kaulquappen und Wasserläufer, im Uferbereich siedeln sich typische Gräser und Pflanzen an.
 

Wusstest du ...
… dass der Alpensalamander zwei Jahre zum Austragen seiner lebend geborenen Jungen braucht?
Almkreuz - Besinnung und Einkehr 1.920m
Im Glauben an den Schöpfer steht seit altersher an diesem besonderen Ort der Ruhe und Kraft ein schlichtes Wetterkreuz. Gerade Naturgewalten im Gebirge machen uns bewusst, dass etwas Höheres unser Dasein bestimmt.
 

Wusstest du ...
… dass alljährlich am Hohen Frauentag (15.8.) in Dankbarkeit beim Jufenkreuz auf unserer Alm eine Bergmesse mit Kräuterweihe stattfindet?
Höhbrunn - Potenzwasser 1.950m
Diese höchst gelegene Quelle unserer Alm, zudem auffallend kalt, weist eine einzigartige Wasserqualität auf.

Wusstest du ...
… dass laut Überlieferungen unserer Altvorderen schon einige Schlucke von diesem Wasser die Manneskraft erheblich steigern?
 

Wusstest du ...
… dass auf unserer Alm zu Beginn des 20. Jhd. Probeschürfungen auf Magnesitvorkommen erfolgt sind? Achte in Folge auf einen entsprechenden Hinweis.
Böse Seen - Sagenhaftes Wassser 2.040m
Die Besonderheit dieser kleinen Seen besteht darin, dass sie ohne ersichtlichen Zufluss an höchstgelegener Stelle immer Wasser führen. Das regt doch die Fantasie an. Die Sage erzählt, dass ein hier ertrunkener Ochse im Millstätter See wieder zum Vorschein kam.
 

Wusstest du ...
… dass du dich nun mitten im größten Granat-vorkommen Mitteleuropas befindest? Der Granat, auch Karfunkelstein oder „Blutströpfl der Nockberge“ bezeichnet, soll schon Noah als Wegweiser für seine Arche gedient haben.
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Nur eine von Bauernhand verantwortungsvoll gepflegte Landschaft
sichert uns diesen einzigartigen Kultur-, Lebens- und Erholungsraum.
Sorgen wir also gemeinsam dafür, dass der Bauernstand
als wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft auch in Zukunft erhalten bleibt.
 
 
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